BÜCHERMUSIK :

 

MTV Europe Music Awards

Die MTV Europe Music Awards (EMA) ist eine jährliche, ortswechselnde Preisverleihung an Musikkünstler aus der ganzen Welt.

Die EMAs wurden 1994 als Gegenstück zu den amerikanischen MTV Video Music Awards (VMA) eingeführt. Speziell gibt es für jedes Land eine eigene Kategorie für den besten inländischen Künstler, der – wie die meisten Preisträger – durch die Zuschauer von MTV im Internet gewählt wurde. Die MTV Europe Music Awards werden weltweit über TV und Internet ausgestrahlt und können von mehr als einer Milliarde Menschen verfolgt werden. In der Kritik stehen die EMAs, da sie zwar „Europe Music Awards“ heißen, aber stark von US-Größen dominiert werden. Die meisten auftretenden Künstler sind aus den USA, und selbst die Laudatoren sind selten aus Europa. In den einzelnen Kategorien kann zwar jeder wählen, aber wer nominiert ist, wird von MTV bestimmt. Ein europäischer Touch wird zudem vermieden, da jede MTV-Station nur die Verleihung seines lokalen Preisträgers sendet. MTV Deutschland zeigt also nicht die Verleihung von „Best UK and Ireland Act“, sondern die parallel laufende Verleihung des „Best German Acts“.

Inhaltsverzeichnis

Preisträger

1994

Berlin, Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, Moderator: Tom Jones

1995

Paris, Le Zénith, Moderator: Jean-Paul Gaultier

1996

London, Alexandra Palace, Moderator: Robbie Williams

1997

Rotterdam, Ahoy, Moderator: Ronan Keating

1998

Mailand, Fila Forum, Moderatorin: Jenny McCarthy

1999

Dublin, The Point, Moderator: Ronan Keating

2000

Stockholm, Globen Arena, Moderator: Wyclef Jean

2001

Frankfurt am Main, Festhalle, Moderator: Ali G alias Sacha Baron Cohen

2002

Datei:Flag of Spain.svg Barcelona, Palau Sant Jordi, Moderator: P. Diddy

2003

Datei:Flag of Scotland.svg Edinburgh, Ocean Terminal, Moderatorin: Christina Aguilera

2004

Rom, Kolosseum und Tor di Valle, Moderatoren: Xzibit & Sarah Michelle Gellar

  • Bester Künstler: Usher
  • Beste Künstlerin: Britney Spears
  • Beste Gruppe: OutKast
  • Bester Song: OutKast – „Hey Ya!“
  • Bestes Album: Usher – „Confessions“
  • Bestes Video: OutKast – „Hey Ya!“
  • Bester Newcomer: Maroon 5
  • Beste Rockband: Linkin Park
  • Beste Hip-Hop-Künstler: D12
  • Bester R&B-Künstler: Alicia Keys
  • Beste Pop-Künstler: The Black Eyed Peas
  • Beste Alternative-Künstler: Muse
  • Free Your Mind: La Strada (Organisation)
  • Beste deutsche Künstler: Beatsteaks
  • Bester britischer oder irischer Künstler: Muse
  • Bester skandinavischer Künstler: The Hives
  • Bester polnischer Künstler: Sistars
  • Bester französischer Künstler: KYO

2005

Lissabon, Pavilhão Atlântico, Moderator: Borat alias Sacha Baron Cohen

Siehe Hauptartikel: MTV Europe Music Awards 2005.

2006

Kopenhagen, Bella Center, Moderator: Justin Timberlake

Siehe Hauptartikel: MTV Europe Music Awards 2006.

2007

München, Olympiahalle, Moderator: Snoop Dogg

Siehe Hauptartikel: MTV Europe Music Awards 2007.

2008

Liverpool, Echo Arena, Moderatorin: Katy Perry

Siehe Hauptartikel: MTV Europe Music Awards 2008.

2009

Berlin, O2 World und vor dem Brandenburger Tor

Siehe Hauptartikel: MTV Europe Music Awards 2009.

Künstler mit den meisten Awards

  1. Britney Spears (9 Awards)
  2. Eminem (8 Awards)
  3. Muse, The Prodigy, Justin Timberlake, 30 Seconds to Mars (je 5)
  4. Linkin Park, Backstreet Boys, Robbie Williams, Madonna, Limp Bizkit, Red Hot Chili Peppers, Justice, Dima Bilan (je 4)
  5. Spice Girls, Coldplay, Alicia Keys, Jennifer Lopez, Oasis, OutKast, Gorillaz (je 3)

Siehe auch

Weblinks zu zu

© Diese Definition / dieser Artikel zu MTV_Europe_Music_Awards stammt von Wikipedia und ist lizensiert unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu MTV_Europe_Music_Awards , die Versionsgeschichte und die Liste der Autoren einsehen.
Weitere Informationen zu MTV Europe Music Awards und weitere Artikel zu MTV Europe Music Awards finden Sie hier: » MTV Europe Music Awards © Diese Definition / dieser Artikel zu stammt von Wikipedia und ist lizensiert unter GFDL. Hier können Sie den Original-Artikel zu , die Versionsgeschichte und die Liste der Autoren einsehen.